Mrz 202013
 

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, Textschaffende, Autoren und Journalisten. Mit großer Freude stelle ich fest, immer mehr von Ihnen bringen die Sache in eigenen Publikationen im Internet auf den Punkt: Das Geschäft als freier Textschaffender lohnt sich unter den aktuellen Bedingungen nicht. Die Verdienste sind nicht nur einfach schlecht, sondern prekär.

Im Bericht des Spiegel, „Arm, aber verblüffend glücklich“, ist zu lesen, dass derzeit rund 25.000 Journalisten freiberuflich arbeiten und dass das durchschnittliche Einkommen auf 17.000 Euro pro Jahr geschätzt wird. Auch wenn es darunter Leute gibt, die deutlich mehr verdienen, ist dieser Durchschnitt doch alarmierend.

Auch im Beitrag „Freie Journalisten als Text-Nutten auf dem Content-Strich“ wird die Situation eindringlich und teilweise sogar ziemlich derb beschrieben. Der Autor schreibt aber ganz offen, was uns allen unter den Nägeln brennt: die grottenschlechte Bezahlung in der Textbranche.

Dass die Situation mehr als schwierig ist, brauche ich wohl nicht eingehender zu beschreiben, dies haben viele Kollegen schon vor mir getan, und wenn Sie selbst in dieser Branche tätig sind, wissen Sie sicher Bescheid, wie es läuft. Angefangen von Redaktionen, welche die reine Tipparbeit, also ohne Rechercheaufwand, unter dem Stundensatz einer Reinigungskraft entlohnen, bis hin zu Textagenturen, welche dieses Vorgehen noch ad absurdum treiben und quasi gar nichts mehr für unsere komplexen Dienstleistungen bezahlen wollen, ist alles dabei. Schließlich machen wir das ja alle aus Leidenschaft und sind schon überglücklich darüber, im Internet namentlich genannt zu werden, stimmt’s? Dass wir alle davon auch leben müssen, interessiert vorerst einmal keine Menschenseele.

Ein Markt wie jeder andere

Doch statt immer nur über die bösen Redaktionen, Verlage und Textagenturen zu schimpfen, sollten wir es doch einfach einmal ganz pragmatisch von einer anderen Seite aus betrachten. Machen wir einen Schritt zurück und verschaffen uns einen Überblick über die Situation. Alte Sprichwörter sagen zum Beispiel: „Zum Streiten braucht es immer zwei“, oder: „Ein Holz ergibt noch kein Kreuz.“ Mit etwas Phantasie stimmt das auch hier, denn ein Markt wird immer aus zwei Komponenten bestimmt, nämlich aus Angebot und Nachfrage. Als Anbieter können Autoren die Nachfrageseite nicht beeinflussen, sehr wohl aber die Angebotsseite. Warum sich also nicht sinnvollerweise damit beschäftigen, was von jedem von uns selbst getan werden kann, statt sich nur zu beklagen?

Auch wenn es hart ist, seien wir doch, wenigstens kurz, einmal ehrlich zu uns selbst. Es sind nicht die Verlagshäuser, Redaktionen oder Textagenturen, die den Markt kaputtmachen. Nein, wir, die Autoren selbst sind es. Wenn die Auflagen schwinden, die Werbekunden bröckeln und sich ein Medium seine Beiträge nicht mehr leisten kann, so kann das nicht auf dem Rücken der Autoren ausgetragen werden. Das ist ein Problem des Mediums, und wenn es auf Dauer rote Zahlen schreibt, dann muss es den Laden eben dichtmachen. Irgendwie erinnert mich das beinahe an in Schwierigkeiten geratene Banken, die vom Staat gerettet werden – nur dass es hier keine Banken, sondern Medien sind, und die Retter nicht der Staat, sondern die Autoren. Ein kleiner Unterschied besteht allerdings: Der Steuerzahler hat keine andere Wahl, der Autor schon.

Verglichen mit der Autobranche …

Lassen Sie mich einen weiteren Vergleich ziehen, zum Beispiel mit der allseits beliebten Autobranche. Es ist für jeden Kunden selbstverständlich, für hochwertige Marken mehr zu bezahlen, und für andere eben etwas weniger. Keiner erwartet aber, ein Auto geschenkt zu bekommen, nur weil er es sich eben nicht leisten kann. Geben Sie mir so weit recht? Nehmen wir aber einmal an, es gäbe 25.000 freie Autohändler, die sich um jeden Preis auf den Markt drängen wollen, von denen viele damit zufrieden sind, wenn ihr Name auf der Halterung des Nummernschildes steht, und die, um an Kunden zu kommen, ihre Autos nahezu verschenken. Was würde daraufhin passieren? Ganz klar das Gleiche, wie das, was seit Jahren in der Textbranche passiert: Die Kunden wollen nur noch gratis Autos, diese natürlich absolut hochwertig und professionell, und eventuell sogar ohne Namensnennung auf der Halterung des Nummernschildes. Wäre nicht an der geistigen Zurechnungsfähigkeit jedes Kunden zu zweifeln, der noch gutes Geld für einen Neuwagen ausgibt, wenn er ihn auch gratis bekommen kann? Mir ist klar, dieser Vergleich hinkt etwas, denn die gratis Autos aus der Textbranche sind oftmals wirklich Schrott, weil einfach jeder sich zum Schreiber berufen fühlt, und viele auf Recherche gänzlich verzichten – was bei diesen Preisen aber auch verständlich ist.

Doch spinnen wir diesen Gedanken einfach einmal weiter. Was glauben Sie, wie viele dieser ambitionierten Autohändler, die nur aus Leidenschaft tätig sind und ihre Autos deshalb verschenken, werden einige Jahre später noch auf dem Markt sein? Richtig! Keiner! Das rechnet sich einfach nicht und so reguliert sich ein Markt normalerweise von selber. Diesen angerichteten Schaden allerdings wieder zu beheben dauert eine geraume Zeit. Ein ganz ähnliches Szenario trat zur Jahrtausendwende bei den Webdesignern auf. Es gab einige etablierte Firmen, bei denen man für einen vernünftigen Internetauftritt eine ordentliche Summe Geld auf den Tisch legen musste. Quasi von einem Tag auf den anderen waren da aber Unmengen an Studenten und Hobbyprogrammieren, die in dieser Branche Fuß fassen wollten. Um an Kunden zu kommen, boten sie ihre Dienstleistungen zu einen Bruchteil des üblichen Marktpreises an, was den etablierten Profis sehr schadete, da sie dabei, aus wirtschaftlicher Sicht, einfach nicht mithalten konnten. Es kam, wie es kommen musste. Der Schaden war angerichtet, Kunden wollten Internetseiten quasi geschenkt und die meisten dieser neuen Billiganbieter waren über kurz oder lang wieder weg vom Markt. Pleite. Es dauerte Jahre, bis die komplexe Dienstleistung Webdesign monetär wieder in einen vernünftigen Bereich kam.

Der Markt wird sich zwangsläufig bereinigen

Ganz ähnlich ist es doch bei uns Textschaffenden heute auch. Jeder, der das Alphabet halbwegs richtig aufsagen kann und vielleicht sogar schon ein Buch gelesen hat, fühlt sich zum Autoren berufen. Unmengen an Schrott werden zu Niedrigstpreisen angeboten. Und hier beginnt das eigentliche Problem: Verlagshäuser und Redaktionen greifen zu, Textagenturen bauen daraus sogar einen eigenen Geschäftszweig aus, in dem Texte wie am Fließband produziert und wie auf dem Flohmarkt verhökert werden. Im Grunde genommen wäre das noch alles gar nicht so schlimm, würden nicht gute Autoren auf diesen Zug aufspringen und auch ihre Qualitätsarbeit notgedrungen verschenken. Das ist meiner Meinung nach des Pudels Kern.

Würden nur die Leute ihre Texte verschenken, deren Arbeit auch tatsächlich nicht mehr wert ist, wäre hier eine ganz klare Trennungslinie gezogen. Für Autoren und Medien wäre klar, wer Billigtexte ohne jede Recherche haben will, kann sie haben, Qualität hat aber ihren Preis. Der hat leicht reden, werden Sie sagen, schließlich müssen Sie ja auch ihr Geld damit verdienen – aber genau darum geht es mir.

Vor einiger Zeit bekam ich von einer Textagentur das folgende Angebot:

… Die Aufträge werden im Regelfall Donnerstags von mir in 5er Sets an die Autoren vergeben und sollten bis Donnerstag der folgenden Woche an mich per Email übertragen worden sein. Manche Autoren übernehmen 5 Artikel pro Woche, andere schreiben 10, gelegentlich auch bis zu 25 Artikel. Einfach bis Mittwoch eine kurze Nachricht senden, und ich weiß, wer wie viel Zeit hat. Jeder Artikel muss über eine Mindestlänge von 250 Wörtern (Titel nicht eingerechnet) verfügen, gerne können die Artikel auch länger werden.

Die Arbeit kann selbständig oder freiberuflich, in jedem Falle aber auf eigene Rechnung an mich, durchgeführt werden. Gerne stelle ich eine Rechnungsvorlage zur Verfügung. Für 5 Artikel kann ich EUR 20,- bezahlen inklusive 19% Mehrwertsteuer. Wer mehrwertsteuerbefreit ist, kann mir für 5 Artikel EUR 16,81 in Rechnung stellen, was dem selben Verdienst entspricht. Gelegentlich kommt die Frage auf, ob auch 7% Mehrwertsteuer berechnet werden kann. Ich denke nein, da das Endprodukt eine Marketingmaßnahme ist, die mit 19% versteuert werden muss und kein gedrucktes Buch, das mit 7% versteuert wird.

Je nach Erfahrung lassen sich die Artikel recht zügig schreiben. Ich verteile im Regelfall auch immer mehrere Artikel zum selben Thema und es ist durchaus möglich, Inhalte und Gedanken mehrfach in den verschiedenen Artikeln niederzuschreiben, solange man immer wieder neue Worte und Aspekte findet. Die Autoren die schon länger dabei sind (und da zähle ich mich selbst auch dazu) schaffen durchaus 10 Artikel in 90 Minuten, was dann immerhin einem Bruttoverdienst von knapp 27 EUR (inkl. 19% Mehrwertsteuer) pro Stunde entspricht. …“

Da konnte ich nur sagen: „Nein danke!“ Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu schade. Da lese ich lieber ein Buch oder arbeite an der Umsetzung meiner Strategien oder an meinen Internetseiten. Fünf Artikel für 16,81 Euro – geht’s eigentlich noch? Leider gibt es immer wieder Leute, die sich auf so etwas einlassen. Das ist der einzige Grund, weshalb solche Agenturen überhaupt existieren können. Das Ergebnis sind fachlich und sprachlich schlechte Texte, völlig ohne Recherche („zehn Artikel in 90 Minuten“!), die einzig und alleine als Suchmaschinenfutter dienen. Ohne mich! Wer wirklich ernsthaft Journalist und/oder Autor sein möchte, gibt sich für so etwas nicht her!

Was können Autoren tun, um aus diesen Niedriglöhnen auszubrechen?

Kalkulieren Sie Ihren Stundensatz, den Sie brauchen. Richten Sie sich dabei eventuell nach den Honorarrichtlinien des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) oder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes (DFJV). Seien Sie konsequent – vorausgesetzt Ihre Texte sind brauchbar und zählen nicht zu der Massenbilligware, die nur als Füllmaterial für Werbeplattformen dienen, und die kein Mensch wirklich braucht. Kalkulieren Sie auf Basis dieses Stundensatzes, was Ihr Text, also Ihre Arbeitszeit, kostet und lehnen Sie Angebote darunter ab. Lernen Sie, nein zu sagen. Alle anderen Branchen machen das auch, wieso nicht wir?

Eines steht fest: Der Markt wird sich gezwungenermaßen bereinigen müssen. Es gibt zu viele Autoren, die zu viele Texte in zu schlechter Qualität anbieten. Dass sich dies ändern wird, ist so sicher, wie das Amen im Gebet. Und das ist auch gut so. Billiganbieter werden auf Dauer davon nicht überleben können. Sie suchen sich entweder einen anderen Job, oder es sind ohnehin nur Studenten, die sich ein paar Euro während des Studiums dazuverdienen wollen. So oder so, nach ein paar Jahren sind sie weg vom Markt. Für jemanden, der sich aber dauerhaft als Autor etablieren möchte, ist Einzigartigkeit und gute Qualität viel wichtiger als niedrige Honorare und Kunden um jeden Preis. Jeder Betriebswirt, und Betriebswirtschaft ist auch für Autoren ein wichtiges Thema, denn schließlich sind sie ja auch Unternehmer, die ihr Produkt verkaufen, wird Ihnen sagen, dass die Billigstrategie eindeutig die schlechteste von allen ist. Ausgenommen sind da natürlich große Konzerne, die ihre Umsätze über große Massen machen, was Sie als Einzelunternehmer nicht können. Sie müssen einzigartige Qualität liefern und dürfen dafür auch einen angemessenen Preis verlangen. Nur so werden Sie erfolgreich sein und dafür gibt es zahlreiche Beispiele. Wer sich aber einmal für diese Strategie entschieden hat, muss diese auch langfristig beibehalten, denn kurzfristig funktioniert gar nichts. Letztendlich wollen wir aber alle auf der richtigen Seite stehen, und meiner Meinung nach, ist dies der einzig gangbare Weg.

Machen Sie sich einzigartig und vor allem unabhängig!

Doch was konkret tun, ist nun die große Frage, die Autorengemüter bewegt. Stundensätze kalkulieren und schlechte Angebote ablehnen ist eine Sache, aber Autoren müssen schreiben, um ihre Brötchen zu verdienen. Ich persönlich tendiere hierbei dazu, mich so unabhängig wie nur irgend möglich zu machen. Durch die neuen Medien war es noch nie so einfach wie heute, unabhängig zu publizieren. Kurzfristig bringt das natürlich kein Geld ein, langfristig ist es aber mit Sicherheit gut investierte Zeit, in einem eigenen Medium, wie beispielsweise einem eigenen Blog, einer eigenen Nischenwebseite, oder einem anderen Portal, über das man selbst der Herr ist, zu publizieren. Sind die Beiträge darin interessant, informativ, amüsant, oder in einer anderen Form einzigartig für den Leser, wird sich eine treue Leserschaft aufbauen, die nicht irgendetwas vom Fließband lesen will, sondern Texte von Ihnen und von niemand anders. Dies erhöht einerseits Ihren Marktwert als Autor und Experten in Ihrem Bereich und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Einnahmen. Auf einer gut besuchten Internetseite loht es sich auf jeden Fall, Partnerprogramme oder bezahlte Werbung zu installieren. Bei Partnerprogrammen profitieren sie von Umsätzen, die von Ihrer Seite aus getätigt wurden, bei bezahlter Werbung erhalten Sie eine Gutschrift für jeden Klick. Zahlreiche Blogs machen es uns vor – einige wenige haben dabei sogar Monatsumsätze im fünfstelligen Bereich. Davon träumt ein Durchschnittsautor mit einem Einkommen von 17.000 Euro im Jahr. Fairerweise muss man dazu sagen, dass es sich bei diesen Blogs hauptsächlich um Themenblogs handelt, deren Autoren ihren Lesern erklären, wie man im Internet Geld verdienen kann. Damit scheint man im Moment eine gigantische Leserschaft anzusprechen. Es sind aber auch gute Einnahmen mit jedem anderen Thema möglich, wenn Sie es schaffen, sich einen großen Kreis an Lesern aufzubauen. Hat man dies geschafft, so ist man unabhängig von Verlagshäusern und Redaktionen – Sie selber sind alles in einer Person, Autor, Redakteur und Herausgeber. Auch hier regelt sich der Markt selbst. Die guten Blogs werden Leserscharen anziehen, die schlechten werden irgendwann einschlafen und untergehen.

Die Möglichkeiten eigener Publikationen

Auf einer eigenen Internetseite lassen sich aber auch eigene Produkte verkaufen. Ob es gut funktioniert, einzelne, sehr aufwendige Beiträge, kostenpflichtig zu gestalten ist momentan noch strittig. So genannte Paywalls sind auch in den großen Medienhäusern immer noch ein umstrittenes Thema. Einen Versuch ist es aber sicher wert. Kostenpflichtige Beiträge müssen ihr Geld aber wert sein, sonst haben Sie den Leser ein für alle Mal verloren. Eine andere Möglichkeit sind Fachbücher. Sind Sie Experte in einem Bereich und in der Lage, ein gutes Fachbuch zu schreiben? Tun Sie es! Dieses lässt sich über einen Verlag veröffentlichen, und falls sich keiner dafür findet, auch im Eigenverlag in gedruckter Form, oder auch als eBook, ohne irgendwelche Kosten. Hier können Sie immer noch entscheiden, ob Sie die Dienstleistungen eines Lektors oder eines Designers in Anspruch nehmen, oder ob Sie wirklich alles selber machen können und wollen. Möglich ist es – um damit Erfolg zu haben, muss es allerdings auch wirklich gut sein. Wenn man dies schafft, dann ist man nicht mehr Handlanger der Medienkonzerne für einen Hungerlohn, sondern hat die Sache selber in die Hand genommen. Sofern sich die Ergebnisse sehen lassen können, werden mit Sicherheit gut bezahlte Aufträge auf Sie zukommen.

Ein zusätzliches Standbein?

Eine weitere Alternative, um die wahrscheinlich die wenigsten herumkommen, ist der Aufbau eines zusätzlichen Standbeines oder die Annahme eines Brotjobs, um die Zeit zu finanzieren, die für die Umsetzung einer solch langfristigen, aber durchaus Erfolg versprechenden Strategie nötig ist. Zusätzliche Standbeine sind immer eine Frage der Präferenzen und Fähigkeiten des jeweiligen Autors, denkbar ist aber eigentlich alles, was er an zusätzlichen Dienstleistungen anbieten kann. Die große Kunst dabei ist, eine Kombination zu finden, die Freude macht und funktioniert.

Lassen Sie uns gemeinsam den Ausbeutern das Zepter aus der Hand nehmen. Revolutionen beginnen im Normalfall immer ganz unten – und das sind in diesem Falle wir, die Autoren.


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  One Response to “„Nach Golde drängt, am Golde hängt, doch alles. Ach wir Armen!“ (Goethe, Faust I)”

  1. Sehr guter beitrag zu diesen Thema und du hast in sehr vielen Punkten wirklich recht.
    Problem ist eben das jeder ein Stück vom Kuchen haben will und das ist wie die Leiharbeit viele sagen sich hauptsache Arbeit auch wenn es noch so wenig an Geld bringt und man sich ja wirklich unterm Wert verkauft.

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